Bildung und Jugend in einer Hand – Hannover stärkt sein familienfreundliches Image

Der SPD-Stadtverband begrüßt den Umbau der Dezernatsstruktur. Durch die Neustrukturierung werden neue Synergien geschaffen, die gerade im Bildungsbereich längst überfällig waren. Mit der Umstrukturierung wird auch ein wesentliches Ziel der Vereinbarung der rot-grünen Koalition umgesetzt.

„Das neue Bildungs- und Jugenddezernat ermöglicht endlich eine Bildungspolitik aus einem Guss“, so der SPD-Stadtverbandsvorsitzende Alptekin Kirci. „Damit“, so der Sozialdemokrat weiter „können die Übergänge von der frühkindlichen Bildung bis hin zur weiterführenden Schule fließend gestaltet werden. Das stärkt nicht nur unsere Kinder, sondern auch den Standort Hannover als familienfreundliche Stadt.“

Auch die neue Struktur der Kulturpolitik durch die Zusammenlegung in einen Fachbereich, sehen die Sozialdemokraten als eine Chance für die Kultur in Hannover. Hannover ist eine Stadt der kulturellen Vielfalt. Das ist ein Markenzeichen der Landeshauptstadt und wird nun durch den neuen Fachbereich gestärkt und weiter ausgebaut. „Hannover hat einen guten Ruf in der internationalen Kulturszene, der in den kommenden Jahren gefestigt und durch verschiedene international anerkannte Festivals, wie z.B. die Kunstfestspiele, weiter an Renommee gewinnen wird“, so Alptekin Kirci.

Nicht zuletzt beim Thema Sport sieht der Vorsitzende der SPD eine gute Entwicklung: „Der Fachbereich ist sehr gut aufgestellt, was sich unter anderem an der Entscheidung zeigt, dass Hannover Ausrichtungsort der Special Olympics sein wird. Hannover ist auf einem guten Weg!“