Kein generelles Tempo 30 in Großstädten!

"Für die SPD in Hannover bleibt es dabei, Tempo 30 kommt nur da, wo es die Bürgerinnen und Bürger vor Ort für richtig halten. Die SPD will kein generelles Tempo 30", so der Vorsitzende der SPD in Hannover und Bundesvorstandsmitglied Alptekin Kirci. „Wir sind ganz auf der Linie mit dem SPD-Fraktionschef Frank-Walter Steinmeier“, führt er weiter aus.

Die SPD in Hannover ist überzeugt, dass der in Hannover eingeschlagene verkehrspolitische Weg der richtige ist. Tempo 30 in Wohnquartieren, wo es von Bürgerinnen und Bürgern gewünscht ist, vor Grundschulen und Kitas sind richtige und wichtige Entscheidungen.

„Wir wollen vernünftige Entscheidungen vor Ort. Zentralistische Entscheidungen, die keine Ahnung von den örtlichen Verhältnissen haben, führen nicht weiter.“, so Kirci. „Vernünftige Verkehrspolitik sind anders aus! Wer die Kommunen ernst nimmt, soll von zentralistischen Entscheidungen absehen.“

„Eine Diskriminierung von Autofahrern findet in Hannover nicht statt. Zum Mobilitätskonzept der Stadt Hannover gehören neben Fahrradfahren, dem öffentlichen Nahverkehr, Fußgängerinnen und Fußgängern natürlich auch die Autofahrer.“, erklärte Kirci abschließend.